Pressestimmen

"Trotz des schweren Themas erlebten die Besucher nicht nur Nachdenkliches, sondern auch viele kabarettistisch-heitere Momente und solche, die utopische und verträumte Gedanken zuließen. Trotz aller Todesnähe beinhaltete das Programm ein Ja zum Leben, verbunden mit dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Sie wurden Zeugen einer Veranstaltung, die weit ab vom Mainstream brillierte durch unkonventionelle gedankliche Ansätze und Verbindungen, gepaart mit einem künstlerischen Purismus." (Über die Matinéeveranstaltung mit Petra Afonin, Meppener Tagespost, 26.10.2016)

"Von wegen dröge Westfalen: Beim Kabarett im Hasetor ging dank Thomas Philipzen, Harald Funke und Jochen Rüther die Post ab. Spritzig, witzig, hintersinnig, böse, frech und vor allem wortgewaltig sorgten die drei Westfalen für laute Lacher, aber auch dafür, dass mancher Lacher im Halse der Besucher steckenblieb." (Über den Jahresrückblick mit Thomas Philipzen, Harald Funke und Jochen Rüther, Meppener Tagespost, 02.11.2015)

"Grab, grab, grab, wühl, buddel so erweitert der Maulwurf Grabowski täglich seine Gänge in seinem Zuhause, immer auf der Suche nach Futter. Besonders Regenwürmer hat der kleine Wühler gern. Und natürlich entsteht auch so mancher Hügel an der Oberfläche, bei der Suche nach seiner Leibspeise. [...] Schauspieler Peter Wachter mimt in dem Erfolgsstück des Hamburger Theaters nicht nur den Erzähler, sondern übernimmt auch die Rolle des Maulwurfs, des Bauern, des Bauunternehmers sowie die der Bauarbeiter." (Über Theater Mär mit dem Stück "Der Maulwurf Grabowski", Meppener Tagespost, 01.04.2015)

"Seine Idee von einem „entspannten Abend an diesem lauschigen Ort“ hatte allerdings einige Tücken, da Jochimsen oftmals zwar urkomisch wirkte, aber dem Publikum dabei auch scharfes Nachdenken abverlangte. [...] Jochimsen gab dem Haselünner Publikum ein nachdenkliches, aber zugleich beruhigendes Bauchgefühl mit auf den Heimweg." (Über Jess Jochimsen mit dem Programm "Für diese Jahreszeit zu laut", Meppener Tagespost, 17.03.2015)

"Küstengold“ im Hasetor Kulturkino – das war eine wortwitzige Akrobatik-Show zum Mitmachen mit den norddeutschen Figuren Tante Luise und Herr Kurt sowie maritime Comedy mit dem Ringelnatz singenden Seemann Nagelritz." (Über Tante Luise, Herrn Kurt und Seemann Nagelritz mit dem Programm Küstengold, Meppener Tagespost, 23.02.2015)

"Man nehme einen harmlosen Blick, eine naive Frage und einen Kameramann an der Seite – schon ist er fertig: Sokrates im Gewand des 21. Jahrhunderts. Der Fernseh-Journalist und Schriftsteller Dennis Gastmann versteht es, durch seine unschuldige Attitüde Menschen soweit aus der Reserve zu locken, dass sie sich selbst demaskieren. Im Haselünner Kulturkino las er aus seinen Büchern und erzählte den Besuchern von seinen Erlebnissen." (Über Dennis Gastmann, Meppener Tagespost, 04.12.2014)

"Eine gelungene Kombination aus schnellen und bedächtigen Songs, zweisprachig auf Platt und Hochdeutsch gesungen, machten das Konzert von Laway zu einem tollen Start in die Spielsaison des Haselünner Kulturkinos." (Über Laway mit dem Programm "Sömmerwind", Meppener Tagespost, 30.09.2014)

"Eine lehrreiche Geschichte um Lebensfrust, Lebenslust und Freundschaft präsentierten Hille Puppille mit großen bunten Tierfiguren den kleinen Zuschauern Haselünner Kulturkino. Mit viel Musik und Gesang sowie einer witzigen Präsentation der Figuren sowie einer mitreißenden Geschichte konnten Hille und Klaus Menning das Publikum begeistern." (Über "Hille Pupille" mit dem Stück "Voll drauf", Meppener Tagespost, 11.04.2014)

"Teutoburger Samba in Haselünne: Heiße Sambarhythmen, gefühlvolle Liebeshymnen und musikalische Tipps fürs Leben – all das hat die A-Cappella-Band Bon Timbre in Haselünne zum Besten gegeben." (Über Bon Timbre mit dem Programm "Bereit", Meppener Tagespost, 18.02.2014)